*Werbung* Gerstengras im Test – nicht umsonst ein Superfood

In der heutigen Zeit leiden immer mehr Menschen unter zu hohem Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Gicht oder Kopfschmerzen. Als ich die Anfrage von Jomu bekam, musste ich zugegeben erstmal recherchieren.  

Was genau ist Gerstengras?

Wenn wir an Gerste denken, kommt uns sicherlich das Bild von einem Gerstenfeld in den Sinn.  Eine der wichtigsten Getreidearten, ist gekennzeichnet, durch  ihre Ähren mit den Gerstenkörnern und die langen Grannen (wie Haare). Gerste wird vor allem zur Herstellung bspw. von Bier genutzt aber auch als Suppen oder als Brei. Die Gerste wird jährlich gesät und geerntet. 

Das Wachstum der Pflanze verläuft in mehreren Stufen. Nach der Keimung beginnen kleine, grünen Halme zu sprießen – das so genannte Gerstengras. Diese Halme, die Einige sicherlich auch als “Katzengras” kennen, sind sehr reich an Nährstoffen, Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien. Ein Teelöffel entspricht in ca. einem Vitamingehalt von 17 frischen Äpfeln. Es ist hochgradig basisch und damit eines der wohl vitalstoffreichsten Lebensmittel, die wir haben. 

Auch Kinder können Gerstengras ab ca. 6 Jahren bereits konsumieren uns bis zu zweimal täglich nehmen. Die Verzehrempfehlung für Erwachsene beträgt  ab 14 Jahre ca. dreimal täglich.

 

  Im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmitteln liefert Gerstengras beispielsweise:

  • 30 mal so viel Vitamin B wie Kuhmilch
  • 11 mal so viel Calcium wie Kuhmilch
  • 7 mal so viel Vitamin C wie Orangen
  • 5 mal so viel Eisen wie Brokkoli und Spinat
  • 4 mal so viel Vitamin B1 wie Weizenvollkorn
  • genauso viel Zink wie die größten Zinkquellen tierischen Ursprungs

 

Meine eigene Erfahrung mit  Gerstengras

Nachdem ich mich in die Materie eingelesen habe, war für mich schnell klar – das muss ich ausprobieren. Mein Paket ist super schnell mit der Post angekommen und ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich es geöffnet habe, denn es war Alles total liebevoll verpackt. Die einzelnen Produkte sind separat in einer Art Geschenkverpackung angekommen, eine Unternehmensbroschüre, Informationen über den Nährstoffgehalt des Weizengrases und mit einem kleinen Geschenk. Auch die Geschichte des Unternehmensgründer lag mit dabei und die ist wirklich sehr interessant und erstaunlich. Er ist wohl das beste Beispiel dafür, dass die Wirkung das hält, was es verspricht – denn er hat nach seinen positiven Erfahrungen,  das Unternehmen Jomu gegründet. Die Geschichte ist auf der Webseite. nachzulesen. 

Wie riecht eigentlich Gerstengras?

Es riecht nach frisch gepressten Getreide und überhaupt nicht unangenehm. Jeder der schon einmal in einer Tierhandlung war, kennt diesen Geruch – es riecht nach Heu. 

 

 

Das Unternehmen Jomu

Das Unternehmen wurde von Johannes Roll gegründet. Er und sein team stehen für nachhaltige und gesunde Lebensweise. Jomu ist entstanden aus den Zielen für Jeden – von klein bis groß, Offenheit – persönlich und nah am Kunden, Moral – Emotionen, Sachverstand und Liebe zum Detail, um Gutes für die Gesundheit ihrer Kunden zu tun. Last but not least Unternehmensführung: Orientierung an den Menschen und deren Wohlbefinden, wird das Unternehmen mit Kreativität geleitet. 

Verzehrempfehlung, Zubereitung und Geschmack 

Die Zubereitung ist denkbar einfach. In den ersten beiden Wochen morgens und abends, einen Teelöffel in einer Getränk der eigenen Wahl, einrühren. Am besten ohne Kohlensäure und nicht über 50 Grad erhitzen. Nach den zwei Wochen, hat der Körper sich umgestellt und es kann dreimal täglich eingenommen werden. Der Trunk sorgt für eine Entschlackung des Körpers und bringt den Säure-Basenhaushalt in Einklang. Das kann besonders in der ersten Zeit zu leichten Begleiterscheinungen, wie Kopfschmerzen oder Hautausschlag führen. Die Giftstoffe werden bspw. über die Haut ausgeschieden, so dass es zu Hautunreinheiten kommt. Nach einer Woche sollte es wieder gut sein und eigentlich ist es nur ein Zeichen dafür, dass der Säure-Basenhaushalt nicht ok war – sprich, wir sind total übersäuert. 

Die Zubereitung und Geschmack:

Für mein Glas habe ich Multivitaminsaft genommen und einen Löffel des Gerstengraspulvers dazu gegeben. Es ist wichtig, ordentlich umzurühren. Die Farbe ändert sich dann in ein sattes grün – wie ein grüner Smoothie. Der Geruch erinnert ein wenig an Heu – geschmacklich ist der Multivitaminsaft aber noch deutlich zu schmecken. Durch den Geruch habe ich auch einen entsprechenden Geschmack erwartet – das ist aber überhaupt nicht der Fall. Mein Fazit: Es lässt sich wirklich gut trinken und kostet keine Überwindung.

 

Mein Fazit:

Ich muss wirklich sagen, dass ich recht skeptisch am Anfang war und dann doch positiv überrascht wurde. Gerstengras ist für wirklich Alle geeignet und besonders eine prima Alternative für Menschen, die aufgrund ihrer Lebenssituation wie bspw. einem stressigen Alltag, oft auswärts essen oder sich mit “schnellen Essen” oder Junkfood ernähren.  Meistens fehlt uns doch eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Das Gerstengras ist nicht umsonst in Amerika als “Superfood” bekannt. Es bringt so viele Nährstoffe, entgiftet und sorgt für ein schönes Hautbild. Ich bin überzeugt und empfehle es mit besten Gewissen weiter. 

 

Für Euch als Geschenk

Unter Angabe des Stichwortes “Mamazeiten” könnt ihr eine kostenlose Produktprobe bestellen. Einfach hinter Euren Namen in Klammern den “Mamazeiten” der Bestellung hinzufügen. Bestellen könnt ihr auf der Firmenhomepage von Jomu

 

Überzeugt Euch selbst! Schreibt mir gerne auf Facebook oder Instagram Eure Erfahrungen. 

 

 

Fotos: Pexels.com und jomu.de sowie eigene Bilder

 

 

 

 

 

 

 

 

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