“Manchmal verbringen meine Kinder mehr Zeit im Kindergarten, als mit mir!” Interview mit Jenny – Kinder im klassischen Kindergarten

Ich freue mich, Euch heute das Interview mit Jenny vom Blog Berggeschwister vorzustellen. Sie ist Mama von zwei Mädchen (fast 2 Jahre und 6 Jahre) und macht gerade ihren Abschluss – Master in Soziologie. Die Kinder besuchen einen klassischen Kindergarten.


Natürlich könnt ihr Jenny ebenfalls auf ihrem Blog besuchen: 

Jenny – Mama von 2 Töchtern – Foto/Logo: www.berggesschwister.de

 

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Interview mit Jenny – 2 Mädchen im klassischen Kindergarten

Warum habt für den Besuch eines  Kindergarten entschieden?

Für mich war schon früh klar, dass Hanna mehr als andere Kinder den Kontakt zu  Kindern braucht. Sie lernt sehr viel durch Beobachtung und durch den Umgang mit ihnen. Sie war noch nie jemand, der auch mal für sich alleine spielt, oder sich mit einem Buch in die Ecke setzt. Natürlich gibt es Spielgruppen und für die kindergartenfreie Erziehung wunderbare Möglichkeiten, aber da ich mit den beiden Mädels sehr viel alleine bin und wir keine Familie in der Nähe haben, ist es einfach unmöglich meinen Abschluss und die Betreuung der Kinder nebeneinander organisiert zu bekommen.

Besucht ihr einen klassischen Kindergarten oder einen Speziellen wie bspw. Waldkindergarten, Montessori, Waldorf, freien Kindergarten usw.? Welchen und warum habt ihr Euch für diesen Kindergarten entschieden?

Beide Mädels gehen in einen „klassischen“ Kindergarten, mit einem offenen Konzept und dem eigenen Anspruch der Kinderpartizipation. Neben Kinderrat und Meetings, werden die Kinder in sehr viele Entscheidungen mit einbezogen und ermutigt auch eigene Entscheidungen zu treffen. Das gefällt mir sehr gut. Dieser Kindergarten hat auch eine Waldgruppe. Leider geht diese nur bis Mittags, die Kinder müssen bis 11:45 wieder abgeholt werden, das lohnt für mich leider gar nicht. 

Ich bin mit dem Hauskindergarten aber auch sehr zufrieden. Ich gehöre wohl zu der seltenen Sorte Mütter, die sich sehr genau überlegt haben, welchen Kindergarten die Kinder besuchen sollen. Ich habe mir alle infrage kommenden Kindergärten bei uns mit Hanna gemeinsam angeschaut und dann entschieden. Der Kindergarten, der mir als einziger gefallen hat ist auch gar nicht bei uns, sondern im Nachbarort. Wir nehmen jeden Tag 20 Minuten Fahrradweg in Kauf, aber das ist es mir absolut wert! Mir gefällt das Konzept, die Umgebung und die Kinder fühlen sich sehr wohl dort. Dafür würde ich auch noch weiter fahren! 

Was hälst Du von bedürfnisorientierter Erziehung und wie ist es im Kindergarten vereinbar?

Ich persönlich frage mich, wie man sein Kind nicht bedürfnisorientiert erziehen kann. Obwohl „erziehen“ an sich ja auch schon so eine Sache ist, aber das ist ein anderes Thema. Ich habe den Kindergarten der Mädels ausgesucht, weil er eben verspricht, besonders auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen, und das ist mir wirklich sehr wichtig. Dort wird begleitet, angeleitet, sehr viel gesprochen. Leider ist der Kindergarten deshalb in der Stadt verschrien, weil er angeblich keine Regeln hat. Dabei wird den Kindern einfach nur sehr viel ermöglicht, ich finde das gut. Denn das geht ja über weit über Kummer, Angst und die Grundbedürfnisse hinaus. Der Kindergarten ermöglicht den Kindern halt das Mögliche. Der Garten ist so gut wie immer „geöffnet“, es gibt dort keine Zeiten, in denen die Kinder raus können, oder gar sollen, sondern wer möchte, der geht, wann er will. Auch wenn es schneit, oder regnet, oder sonstwas. Und ich finde das toll, meine Mädels finden das toll. Sie rennen einfach fast den gesamten Tag im Garten herum, der auch noch wunderbar gestaltet und groß ist, Wiesen und riesige Bäume hat. Das ist genau das, was beide brauchen. Auch Schlafen ist ja so ein Thema. Hanna macht kein Mittagsschlaf mehr, seit sie 2 Jahre ist. Finden viele sehr fragwürdig, aber was soll ich machen? Sie braucht ihn einfach nicht. Auch Rebekka ist eine kleine Energiebombe und schläft jetzt schon nicht mehr viel Mittags. Und das ist dort in Ordnung, da wird keiner gezwungen, sie müssen nicht liegenbleiben, nur weil andere noch schlafen. Wer nicht mehr will (bzw. es nicht braucht), macht halt etwas anderes. 

 

 Seit wann ist/sind das/die Kind(er) in Betreuung und wie lange am Tag?

Hanna war zuerst bei einer Tagesmutter, seit sie ein Jahr ist. Das fand ich familiärer und vertrauenswürdiger. Leider ist das komplett schief gegangen, darüber habe ich auch einmal einen sehr ausführlichen Bericht auf meinem Blog geschrieben, gegen diese Tagesmutter wurden dann nämlich Missbrauchsvorwürfe erhoben. Mit drei kam Hanna dann in den Kindergarten, wirklich gerne ging sie leider nie. Rebekka kam mit 1 ½ in die Krippe des Kindergartens, in dem auch Hanna ist. Ich hätte mir für Rebekka zwar auch eine Tagesmutter gewünscht, aber das wäre ein organisatorisches Chaos mit zwei verschiedenen Betreuungen, ganz abgesehen davon, dass ich es schön finde, das die beiden im Kindergarten gemeinsam Zeit verbringen können.

Angemeldet sind die beiden für Montag bis Donnerstag 6 bis 8 Stunden, wir handhaben das aber sehr flexibel. Wir unternehmen sehr viel, und da hole ich sie auch früher ab, oder sie bleiben gleich ganz zu Hause. Dieses Jahr hat es sich eigentlich schon fast eingeschlichen, dass die beiden nur 2 Tage in den Kindergarten gehen und die restliche Zeit doch zu Hause sind. 

Wie ist die Eingewöhnung verlaufen? Gab es Vorgaben und Regelungen? 

Das war beide Mal sehr unterschiedlich. Hanna war da total fix, komischer Weise. Sie mochte den Kindergartenbesuch nie wirklich (ich schreibe ausdrücklich Besuch, gegen den Kindergarten hatte sie nie etwas und das war mir auch wichtig), war aber innerhalb von 3 Tagen bereit dort alleine zu bleiben und zu schlafen. Dadurch war es auch egal, was die Betreuerinnen und die Tagesmutter sich ausgedacht hatten zur Eingewöhnung, es ging einfach schnell und ich saß am 4. Tag nur 3 Stunden in der Gegend herum, ohne dass sie mich gebraucht hätte. Rebekka dagegen geht unheimlich gerne in den Kindergarten, hat ihn schon vor der Eingewöhnung wirklich geliebt. Die Eingewöhnung selber hat dann aber tatsächlich fast 1 ½ Monate gedauert. Ich fand es nicht schlimm, denn natürlich wollte ich ihr die Zeit geben, die sie braucht, aber merkwürdig war es schon. Vom Kindergarten haben wir aber auch alle Freiheiten bekommen, die Eingewöhnung sollte nach dem Münchener Modell ablaufen, wurde dann aber auch eher wieder an uns angepasst, weil ich deutlich gemacht habe, das ich kaum Kompromisse eingehe. 

Durftet ihr bleiben, wenn das Kind bei der Verabschiedung geweint hat? Wie ging es Dir damit? Warum glaubst Du weinen Kinder bei der Verabschiedung?

Ist ein sehr schwieriges Thema und ich denke, dass muss auch jeder für sich ausmachen!

Wie ich schon geschrieben haben, sind meine beiden Töchter in einem Kindergarten mit einem eher alternativen Konzept, in dem auch sehr viel wert auf Bindung gelegt wird. Es würde dort für niemanden in Frage kommen Kinder einfach weinen zu lassen, oder auf die Gefühle der Kinder nicht richtig einzugehen. Deswegen war das auch bei der Eingewöhnung kein Thema. Allerdings ist Rebekka ein sehr emotionaler Mensch, der gerne mal die Wut in die Welt herausbrüllt. Das kam natürlich auch bei der Eingewöhnung vor und war eher schwierig für mich. Aber ich hatte von den drei Betreuerinnen der Krippe volle Unterstützung, wir haben oft geredet und ich konnte mit meinen Bedenken immer zu ihnen kommen. Ich bin tatsächlich ein paar wenige Male gegangen, als sie gebrüllt hat, aber ich war sicher, dass es Frust war und das war okay in dieser Situation, auch wenn es jetzt wirklich schwer zu beschreiben ist. Ich habe mich versichert, dass es ihr gut geht, dass sie sich auch von den Betreuerinnen dort trösten lässt und das sie gut angekommen ist. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte ich dort wohl noch ein halbes Jahr mit ihr gespielt und sie war wirklich empört, dass ich das nicht gut fand. Hätte die Umgebung nicht gestimmt, oder hätte ich gewusst, dass sie nicht genauso betreut wird, wie ich es auch machen würde, wäre ich auch nicht gegangen. Die Leiterin hatte auch ein gutes Bild dafür: die Gefühlswelt der Kinder, auch bei der Eingewöhnung, gleicht einer Wippe. Die Kinder, aber auch die Erwachsenen sind bemüht immer die Balance zu halten, sprich dafür zu sorgen, dass sich das Kind sicher fühlt. Ist das Kind ohne Sorgen und Ängste, kann es frei Handeln, ist mit seiner Wippenseite bildlich mit beiden Füßen fest auf dem Boden. Ändert sich die Situation aber, kommt das Kind vor allem in eine neue Situation, dann verliert es kurzzeitig den Halt, die Wippe kippt. Gemeinsam mit dem Kind versucht man ihm dann wieder Boden unter den Füßen zu verschaffen, die Wippe wieder zurück zu kippen quasi. Bei der Eingewöhnung gibt es nun eine neue Situation nach der anderen, es geht gar nicht anders, denn man möchte natürlich das Kind an etwas ganz Neues gewöhnen. Das macht man am besten Stückchenweise und langsam und einfühlsam. Und trotzdem wird bei jeder Kleinigkeit dem Kind der Boden unter den Füßen weggerissen. Es ist wichtig zu erkennen, ob das Kind mit Angst, oder mit Wut reagiert (und Wut ist bindungstechnisch ein gutes Zeichen), damit man richtig reagieren kann. Mütter denken natürlich gerne, dass sie die einzigen Personen sind, die ihr Kind beruhigen können, oder die das Kind braucht, wenn es traurig, oder eben wütend ist. Aber das stimmt natürlich nicht und genau diese Aufgabe möchte man ja auch in die Hände der Betreuer legen. 

Habt ihr versucht das/die Kind(er) vor dem Kindergarten „trocken“ zu bekommen bzw. musste das/die Kind(er) zum Eintritt mit drei Jahren „trocken“ sein? Wie ist Eure Erfahrung?

Hanna war zu der Zeit schon trocken, also hatten wir da keine Probleme. Rebekka hat noch eine Windel, dass ist natürlich auch in der Krippe kein Problem. 

Gibt es in eurer Kindergartengruppe spezielle Abläufe und Rituale, die täglich eingehalten werden?

Wichtig ist morgens das Ankommen. Für den Kindergarten, aber auch für die Kinder, das habe ich bei beiden gemerkt. Es gibt eine feste Zeit für den Morgenkreis, bei Hanna ist es das Meeting, in denen die Fragen des Tages geklärt werden (welche Spielräume sind geöffnet, was steht an, gibt es Besonderheiten), davor gibt es noch freies Spiel, danach Frühstück. Um im Kindergarten gut anzukommen ist es wirklich gut, wenn es einen festen Ablauf gibt. Wenn wir mal später kommen, durch Arztbesuch oder ähnliches, sind beide immer komplett durcheinander und brauchen einige Zeit, um sich wieder einzufinden. Ansonsten gibt es bestimmt noch einige Rituale, bei Rebekka vor allem um das Einschlafen und wieder aufstehen, diese sind den beiden aber nicht so wichtig, sie sind sehr flexibel und passen sich gerne den Umständen an. 

Wenn das/die Kind(er) nicht in den Kindergarten möchten, wie geht ihr damit um? Bringen Gespräche mit den Erziehern etwas? Geht das/die Kind(er) gerne in den Kindergarten? 

Ich würde die Kinder gerne zu Hause betreuen, verbringe gerne Zeit mit ihnen und bin davon überzeugt, dass es auch für die Kinder wichtig ist. Allerdings ist mir auch mein Abschluss wichtig, sodass wir immer wieder neue Kompromisse finden müssen und wollen. Wenn die Kinder nicht gehen wollen, ich aber an dem Tag viel zu tun habe, dann bringe ich sie und spreche mit den Erziehern drüber. Das geht meistens ganz gut. Ansonsten lasse ich die beiden einfach zu Hause und probiere einfach nachts alles nachzuholen, was ich am Tag aufgeschoben habe. 

Was hältst Du von den Entwicklungs- und Beobachtungsbögen und habt ihr die Empfehlung zur Förderung, Sprachtherapie etc. erhalten? Wie seit ihr damit umgegangen? 

Ja ich kenne diese Bögen und finde sie eher zweifelhaft. Ich hatte zum Glück noch nie ein Problem damit. Zum Glück, weil mich als Mutter würden sie nicht erschüttern denke ich, ich kenne meine Kinder uns weiß was ihre Stärken und Schwächen sind. Aber ich denke es kann schnell nervenaufreibend werden. Freunde von uns bekommen regelmäßig Theraphiestunden geraten, was ich schon sehr anmaßend finde. 

Findet ein regelmäßiger, täglicher Austausch zwischen Dir und den Erziehern statt? Finden regelmäßig Elterngespräche statt? Habt ihr den Eindruck, dass der Wille der Eltern zählt und ernstgenommen/ umgesetzt wird?

Ja, weil mir das auch wichtig ist. Wenn meine Kinder in den Kindergarten gehen, verbringen sie dort manchmal mehr Zeit am Tag, als mit mir, da möchte ich natürlich wissen, was sie gemacht haben und wie es ihnen geht. Unser Kindergarten ist da auch wirklich super, der Austausch klappt sehr gut und es wird sehr viel Wert auf die Beziehungen (Kita-Eltern Eltern-Kind Kita-Kind ) gelegt. Da es ein offener Kindergarten ist, haben die Kinder zwar einen festen Bezugsbetreuer, aber sind nicht immer mit diesem zusammen. Aber alle Betreuer kennen alle Kinder und Eltern  (beeindruckender Weise, bei immerhin rund 130 Kindern!), sodass ich immer alle ansprechen kann, je nachdem was gerade meine Sorgen, oder Fragen sind. 

Bist Du der Meinung das die Erzieher dein Kind richtig kennen wie es wirklich ist? Gehen die Erzieher individuell auf dein Kind ein? Wird es gesehen mit seinen Bedürfnissen und Wünschen?

Nein. Aber das ist wahrscheinlich gar nicht ihre „Schuld“, meine beiden halten sich meistens zurück, wenn sie nicht bei uns sind. Warum weiß ich gar nicht so genau. Letztens kam Rebekkas Betreuerin zu mir und hat sich riesig gefreut, dass Rebekka endlich mit 2 Wortsätzen beginnt. Tja, sie ist aber schon seit langem bei 3 Wortsätzen. Zum Beispiel. Auch ist die Betreuerin von Hanna überzeugt, dass sie total gerne in der Vorschule war. Hanna war aber nur höflich, sie fand es nämlich langweilig. Ich denke es ist aber auch schwer die Kinder richtig kennen zu lernen, bei dem Arbeitspensum, das in so einer Kita herrscht. Solange die Betreuer wissen, wie meine Kinder ticken, welches ihre Vorlieben sind, vor was sie Angst haben, und was ihnen Schwierigkeiten macht reicht mir das völlig. Sie sollen ja nicht ihre besten Freunde sein, sondern sie so gut wie möglich betreuen.

Seht ihr den Kindergarten als wichtig für die Entwicklung vor Schulbeginn? Denkst Du der Kindergarten ist eine gute Vorbereitung auf die Schule? 

Vielleicht im sozialen Bereich. Ich finde es wichtig, dass die Kinder lernen mit Konflikten umzugehen, die mit anderen Kindern und fremden Personen auftauchen können. Da kann ich ihr als Mutter einfach nicht helfen. Aber für alles andere bin ich da und mache das auch gerne. Ich erkläre ihr, ich zeige ihr, was immer sie wissen möchte. Meistens greifen wir zu Hause auch schon manchen Sachen vor. Hanna wollte zum Beispiel letztes Jahr gerne Papier schöpfen, da warte ich nicht erst, bis das in Kindergarten oder Schule mal kommt, sondern schaue selber, ob ich ihr das ermöglichen kann. Also das Lernen geht auch definitiv ohne (in unserer Situation, ich weiß nicht wie es wäre, wenn ich auch Arbeit würde). 

Wie stellst Du dir einen Kindergarten der Zukunft vor?

Schöne Frage, eigentlich so wie den Kindergarten, den wir jetzt besuchen. Keine vorgeschriebenen Zeiten, keine vorgeschriebenen Aktivitäten, einfach familiär (auch wenn die Familie so um die 130 Kinder und ich weiß gar nicht wie viele Betreuer hat 😉 ). Was ich mir aber wirklich wirklich wünsche, ist, dass Familien wie unsere gar nicht erst zu einer Entscheidung gezwungen werden. Ich muss jetzt meinen Abschluss machen, weil wir ein zweites Einkommen brauchen. Ohne Geld läuft als vierköpfige Familie ja gar nichts, also habe ich keine Wahl. Mir ist mein Abschluss sehr wichtig, aber ich könnte damit leben, ihn erst in ein oder zwei Jahren zu machen und die Kinder bis dahin zu Hause zu lassen. Das geht aber nicht, weil Uni, Krankenkasse und zukünftige Arbeitgeber (siehe Arbeitserfahrung etc.) mir einen Strich durch die Rechnung machen und das ist so schade. Die beiden möchten oft zu Hause bleiben und ich würde mir gerne die Zeit nehmen, ohne denken zu müssen, dass ich jetzt die halbe Nacht alles nacharbeiten muss. In dieser Richtung muss der Staat unbedingt eine Lösung finden!

Hast Du schon einmal „kindergartenfrei“ gehört? Was hältst Du davon?

Ich würde die beiden wirklich gerne Kindergartenfrei großziehen. Ich denke dass das möglich und auch für die Kinder gut ist. Allerdings ist das ohne Unterstützung schwer und dafür für uns eigentlich unmöglich. 


Liebe Jenny, herzlichen Dank für die Beantwortung der Fragen und den Einblick in euren Alltag und Leben.  Am Wochenende geht es dann um das Leben komplett ohne den Kindergarten – und das aus Überzeugung.


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